An diesem Dienstabend blieben die Jugendlichen, wie bereits beim letzten Dienst, am Gerätehaus, um dort einige Sachen zu testen und eher unbekanntere Geräte in Aktion zu sehen.

 

Zuerst wurden zwei Gruppen eingeteilt dessen Aufgaben simpel, aber doch ein wenig ungewöhnlich waren. Die erste Gruppe baute eine Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten mit Hilfe eines Standrohres auf. Die zweite sollte mit Hilfe von einem Verteiler, Stützkrümmer, Strahlrohr und C-Schlauch einen „toten Mann“ aufbauen. Nach ein wenig erklären und probieren schafften es jedoch beide Gruppen.

Dannach wurden andere wasserführende Amaturen herausgeholt und gezeigt, sodass auch die jüngeren Kammeraden mal alles sehen konnten. Getest wurden zum Beispiel: Monitor, Hydroschild, Löschlanze, Druckbegrenzungsventil und viele mehr. Zum Abschluss wurde dann noch ein „toter Mann“ direkt an der Pumpe angeschlossen um die effektive Reichweite zu sehen.

 

Nach guten 2 Stunden war dann alles gesehen und ausprobiert und es konnte zurück gebaut werden. Jedoch haben die Jugendlichen an diesem Abend sehr viel praktische Erfahrung im Umgang mit wasserführenden Amaturen machen können und auch die jüngeren konnten Dinge ausprobieren die sie noch nie gesehen hatten.

/Dominik Haselbauer

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