An diesem Dienstabend blieben die Jugendlichen, im Gegensatz zu den meisten anderen Außendiensten, am Gerätehaus. Dort erwarteten sie Spiele und Aufgaben die in Teams von fünf Mann gemeistert werden mussten.

 

Nach dem einteilen ging es dann auch schon los. An insgesamt fünf Station mussten die Nachwuchs Feuerwehrleute ihr können in feuwehrtechnischen Aufgaben und in logischen Denken zeigen, aber auch als Team sich absprechen und so Clever und schnell Aufgaben lösen. Die Station waren: 1. „Ich packe mein Löschfahrzeugund nehme mit…“, 2. Kisten quer stapeln, 3. Holz stapeln, 4. Zielschießen mit der Kübelspritze und 5. Schwamm übergeben. Jede der Stationen hattet ebenfalls einen eigenen Schiedsrichter um es für alle fair zu machen. Beim ersten Spiel ging es um das Denkvermögen der Jugendlichen, dieses funktioniert wie das fast gleichnamige Ich packe meinen Koffer“-Spiel, nur in diesem Falle mit Geräten die auf Feuerwehrfahrzeugen zu finden sind. Im zweite Spiel ging um die Teamfähigkeit und Zusammenarbeit. Es sollten in einer begrenzten Zeit Kisten quer gestapelt werden, nur mit dem Kniff, dass diese in der Mitte nicht gehalten werden durften. Beim dritten Spiel sollten, wie der Name schon sagt Holzscheite mit unterschiedlich Größen zu einem Turm gestapelt werden. Im vierten Spiel musste mithilfe der Kübelspritze ein Eimer auf Entfernung gefüllt werden, aber auch diese immer wieder nachgefüllt werden. Im fünften und letzten Spiel musste mit Hilfe eines Schwammes Wasser aus einem Eimer über die Köpfe nach hinten in einen anderen Eimer gebracht werden.

 

Nachdem der erste Durchgang alles Gruppen an allen Stationen fertig waren, konnten sich die Teams selbst ausgesucht werden und die gleichen Spiele mit schwereren Regeln wiederholt werden. Nachdem auch dieser Durchgang erfolgreich beendet war, mussten, der Fairness halber, die Schitzrichter auch einen Durchgang absolvieren, mit dem Ziel die beste Gruppe zu schlagen. Leider misslang dies unter der Aufsicht der fast Kameraden knapp und so gab es für das Schitzrichter Team noch eine „abkühlung“ im Wasserbehälter.

 

Nachdem abtrocknen und wegräumen aller Gerätschaften gab es eine Nachbesprechung mit Feedback zum Dienstabend und dannach war dieser beendet.

 

/Dominik Haselbauer

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